Kubis e.V. (Kultur, Bildung, Sozialmanagement)

Als Stadtteilbüro und mit unseren zahlreichen Projekten sind wir bestrebt, das Zusammenleben im Stadtteil und die soziale Infrastruktur zu verbessern. Das Augenmerk liegt auf den Bereichen Bildung, Stärkung von Alltagskompetenzen, Sprache, kulturelles Verständnis sowie schulische bzw. berufliche Qualifizierung. Ein besonderes Anliegen innerhalb der einzelnen Projekte ist für uns die Beratung von Hilfesuchenden und die Einbindung von Ehrenamtlichen. Ohne die Unterstützung der ehrenamtlich Tätigen könnten wir die individuelle Betreuung und Beratung nicht anbieten.

Vorstandsmitglieder

Ute Ledwoyt

Stellvertretende  Vorsitzende

Geschäftsführung

Gabriele Regensburger

Schriftführerin

Michael
Bischoff

Vereinsvorsitzender

Marie Becker

Stellvertretende Vorsitzende

Hans
Bilz

Kassenwart

Beschäftigte bei Kubis e.V.

Adriana Shaw

Stadtteilmanagerin

Projektleitung „Katip“- Lese- und Schreibservice

Organisatorin Kulturtage Westend

Jörg Saathoff

Leitung des Projekts Grundschulpaten

Susanne Bender

Verantwortliche Gemeinwesenarbeit

Projektleitung: „Sprachcafé“, „Musiktreff“, „Berufsberatung“

Ansprechpartnerin: „FitfürdenAlltag“

Tatjana Fuchs-Huber

Kassenwart-Begleitung

Corinne Matzka

Projektleitung „Willkommen“

Edwin Piperek

Hochschulpraktikant

Der Stadtteil

Das Westend ist ein multikultureller Stadtbezirk mit sehr heterogenen Nutzungs- und Bevölkerungsstrukturen. Der Stadtteil liegt am Rand zur Wiesbadener Innenstadt und ist in zwei Bereiche aufzuteilen, das Äußere und das Innere Westend. Während ersteres eine Aufwertung (z.B. städtebaulicher Art) erfuhr und somit in den letzten Jahren zu einem attraktiven Wohnviertel für jungen Familien und Studenten wurde, ist das innere Westend ein sogenannter „Sozialer Brennpunkt“ in Wiesbaden.

Räumlich begrenzt wird das Innere Westend am Rande der Innenstadt von Bismarckring, Emser Straße, Schwalbacher Straße und Dotzheimer Straße. Das belebte Geschäftszentrum entlang der Wellritz- und der Bleichstraße weist einen internationalen Branchen-Mix auf. Im Westen schließt das Äußere Westend an und wird östlich durch den ersten Ring und westlich durch die Lothringer-, Kruse- und Westerwaldstraße begrenzt.

Das Innere Westend

Das Innere Westend ist als innerstädtisches Altbau-Wohngebiet mit zum Teil erneuerungs- und modernisierungsbedürftiger Bausubstanz zu charakterisieren. Die sozialen und kommunikativen Strukturen sind insbesondere geprägt durch soziale, ökonomische und kulturelle Erscheinungen jahrzehntelanger Einwanderung.

Dem städtebaulichen Erneuerungsbedarf konnte mit bisher eingesetzten Instrumenten nur geringfügig begegnet werden. Sozialräumliche Polarisierungen (als Ausdruck zunehmender sozialer und räumlicher Ungleichheit), zunehmende soziale Desintegration der Bewohner*innen, abnehmende soziale und lokale Bindung sowie Arbeitslosigkeit sind unter anderem Ausdruck und zugleich Folge struktureller Wandlungsprozesse und verweisen auf einen wachsenden Problemdruck sowie planerischen und politischen Handlungs- und Entscheidungsbedarf.

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